Über mich

Spirituelle Mentorin & Energie-Medium
Ich bin...

Freut mich, dass du mehr über mich erfahren willst. Auf dieser Seite erzähle ich dir nicht, was ich tue, sondern wer ich bin und warum ich wirke, wie ich wirke.
Viel Freude beim mich-besser-kennenlernen. Und falls du Fragen hast, darfst du mich jederzeit kontaktieren.

Meine Wurzeln
Ich bin im wunderschönen Kolumbien, mitten in den Anden, im kleinen Ort Caloto geboren. Meine Wurzeln liegen im indigenen Volk der Paez, die sich selbst Nasa nennen. Sie tragen die Kraft der Berge, die Weisheit meiner Ahnen und eine tiefe Verbindung zur Natur, all das prägt bis heute meine Arbeit.
Als Findelkind begann mein Leben auf ganz besondere Weise. Meine leibliche Mutter schenkte mir aus tiefem Vertrauen und Liebe die Möglichkeit auf ein Leben in Geborgenheit. Ich kam zunächst in ein Kinderheim in Popayán, doch die Zustände dort waren alles andere als kindgerecht. Es gab Missstände, über die ich nur aus Erzählungen weiß. Aber mein kleines System hat sie gespürt. Nach drei Monaten wurde ich in ein anderes Heim gebracht, wo ich sicherer war. Und dann, mit zweieinhalb Jahren, kam der Moment, der alles veränderte: Ich wurde adoptiert von einer liebevollen Familie in Deutschland, mit fünf Geschwistern, die mich mit offenen Armen aufnahmen.
Mein Adoptivvater reiste persönlich nach Kolumbien, um mich aus dem Kinderheim zu holen. In seinen Händen hielt er einen kleinen Teddy. Mein erstes eigenes Geschenk. Dieser Teddy liegt bis heute in meinem Bett. Er ist zerrupft, hat seine besten Jahre hinter sich, doch für mich trägt er die wärmste Erinnerung an das Ankommen, an Sicherheit, an das Gefühl: „Jetzt bist du nicht mehr allein.“
Aber diese Zeit war nicht nur schön. So sehr ich meiner neuen Familie von Herzen dankbar bin die Adoption war für mich auch ein Schock.



Meine neue Heimat
Aus meinem Herkunftsland herausgerissen zu werden und in eine mir völlig fremde Welt gebracht zu werden mit neuer Sprache, neuem Geruch, neuen Stimmen das hat Spuren in mir hinterlassen. Ich wurde aus dem mir Bekannten entwurzelt, ohne zu verstehen, warum. Ohne Worte für das, was da gerade geschieht.
Auch wenn ich geborgen war, mein Inneres fühlte sich verloren. Denn jedes adoptierte Kind trägt beides in sich: Die Liebe der Ankommenden und die Wunde des Verlassenwerdens.
Diese Entwurzelung hat sich tief in meine Seele geschrieben. Sie hat mich geprägt und manchmal auch einsam gemacht, obwohl ich nicht allein war. Doch sie hat mir auch gezeigt, wie tief die Sehnsucht nach Zugehörigkeit sein kann. Und wie heilend es ist, wenn man beginnt, sich selbst wiederzufinden.
Doch auch in meiner neuen Heimat begann mein Leben nicht leicht. Es begann mit Schmerz. Ich kam mit einer schweren Hüftluxation zur Welt, und schon als Kleinkind war mein Alltag geprägt von Operationen, langen Krankenhausaufenthalten und unzähligen Untersuchungen. Mein kleiner Körper kämpfte, während andere Kinder unbeschwert spielten. Ich lag ein ganzes Jahr im Gips, bewegungslos, gefangen in einem Körper, der noch nicht wusste, wie er das Leben tanzen sollte. Für ein Kind ist ein Jahr eine Ewigkeit und für mich war es eine Zeit zwischen Hoffnung, Stille und dem tiefen Wunsch, einfach nur laufen zu dürfen.
Mein Lebenswille
Mein Vater, voller Liebe und Einfallsreichtum, baute mir ein kleines Rollbrett, damit ich mich wenigstens ein bisschen bewegen konnte. Es war meine kleine Freiheit auf Rädern. Es war mein Weg, mir selbst zu beweisen ,,Ich will leben."
Ich erinnere mich, wie ich mich mit meinen kleinen Händen vom Boden abstieß, Zentimeter für Zentimeter, Raum für Raum. Ich wollte nicht stillstehen. Ich wollte hinaus in das Leben, das ich so sehr fühlte, auch wenn mein Körper mich noch hielt.
In mir brannte dieser unerschütterliche Wille, den selbst Schmerz und Gips nicht brechen konnten. Ich wollte leben. Ich wollte laufen. Ich wollte frei sein.
Und tief in mir wusste ich:, Eines Tages würde ich es schaffen!"
Doch auch nach all den frühen Kämpfen ließ mich mein Körper nie wirklich zur Ruhe kommen. Immer wieder war da dieser Schmerz still, fordernd, allgegenwärtig. Chronische Rückenschmerzen begleiteten mich durch den Alltag, oft so stark, dass jede Bewegung zur Qual wurde. In meinem linken Arm erlitt ich eine Luxation - das Radiusköpfchen musste entfernt werden. Eine Prothese konnte man mir nicht einsetzen. Mein Körper schien einfach nicht aufhören zu wollen, nach Hilfe zu rufen. Ich war gefangen zwischen Behandlungen, Diagnosen und einem ständigen Ringen mit mir selbst, mit meinem Körper, meinen Grenzen, meinem Wunsch nach Normalität. Und doch gab es da etwas, das mein Herz zum Leuchten brachte: Fußball.



Mein Leidensweg
Schon als kleines Mädchen liebte ich es, dem Ball hinterherzulaufen, mich frei zu fühlen, schnell, stark, lebendig. Fußball war meine Leidenschaft. Es war der Ort, an dem ich alles vergessen konnte - den Schmerz, die Narben, die Geschichte. Auf dem Platz war ich einfach nur ich. Doch ausgerechnet das, was mir so viel Freude schenkte, war es, was meinem ohnehin geschwächten Körper noch mehr abverlangte.
Ich begann viel zu früh und spielte viel zu intensiv. Ich hörte nicht auf die Warnsignale, weil ich einfach leben wollte. Weil ich frei sein wollte. Mit 16 Jahren war mein Körper am Ende. Ich konnte kaum noch laufen. Mein Rücken, meine Hüften, mein ganzer Bewegungsapparat waren erschöpft. Ich fühlte mich leer. Zerbrochen. Wie ein Körper, der viel zu jung schon viel zu viel tragen musste.
Innerlich wie äußerlich war ich erschöpft. Und doch schlummerte immer noch dieser eine Funke der nicht bereit war, aufzugeben. Zu allem kamen seelische Wunden hinzu. Ich lernte früh meinen heutigen Mann kennen. Wir wünschten uns Kinder tief, von Herzen. Doch ich verlor zwei Seelen schon in den frühen Wochen der Schwangerschaft.
Diese Verluste brachen mir das Herz. Ich fühlte mich wertlos, leer, nicht mehr als Frau, nicht mehr als Mensch. Ich wusste nicht mehr, wie ich leben sollte oder ob ich überhaupt noch leben wollte. Ich wollte einfach nur weg. In die Dunkelheit. In die Stille. In das Nichts. Doch meine Schwester saß bei mir. Hielt meine Hand. Hielt meine Tränen aus. Und hielt mich fest, als ich mich selbst nicht mehr halten konnte.
Mein Weckruf
Irgendwann kam der Moment, an dem ich aufwachte - nicht körperlich, sondern seelisch. Etwas in mir begann zu flüstern, leise, aber unaufhaltsam: „Das alles hat einen Sinn.“ Ich erkannte, dass all der Schmerz, die Verzweiflung und die Dunkelheit nicht sinnlos waren. Sie waren der Ruf meiner Seele, mich zu erinnern an meine Aufgabe, an mein Licht, an mein wahres Sein.
Es war meine Schwester, die mich das erste Mal auf Prana aufmerksam machte. Zu diesem Zeitpunkt war ich noch ein absoluter Kopfmensch - geprägt von Logik, Zweifeln und der ständigen Suche nach rationalen Erklärungen. Ich verstand nicht, wie so etwas funktionieren sollte. Und doch war mein Schmerz so tief, dass ich bereit war, alles zu versuchen. Ich wollte nur noch raus aus diesem seelischen Leiden, raus aus der Leere, die mich verschlang. Also fasste ich mir ein Herz und buchte meinen ersten Termin für eine Prana-Behandlung ohne zu wissen, dass dies der Beginn einer vollkommen neuen Reise werden würde. Eine Reise vom Sichtbaren ins Unsichtbare, vom Verstand ins Herz, von der Wunde in die Heilung.
Während der Behandlung geschah etwas, das ich bis heute kaum in Worte fassen kann. Es fühlte sich an wie ein Wunder - als würde ein Lichtstrahl mein Innerstes berühren und etwas in mir zum Erwachen bringen, das schon immer da war. Zum ersten Mal spürte ich seelische Heilung. Langsam, sanft, Tag für Tag fand ich zurück ins Leben. Ich begann, wieder zu atmen, zu fühlen, zu vertrauen.
Und je mehr ich mich auf diesen Weg einließ, desto mehr erkannte ich, das war der Ruf meiner Seele, mich endlich zu erinnern, welche Aufgaben in mir schlummern.



Meine Heilreise
Ich begann, mich selbst zu entdecken Schicht für Schicht, Erinnerung für Erinnerung. Meine Fähigkeiten, meine Wahrnehmung, mein inneres Wissen - alles, was tief in mir verborgen war, begann sich Stück für Stück zu entfalten.
Ich fand zurück zu mir. Und zum ersten Mal in meinem Leben wusste ich, ich bin genau dort, wo meine Seele mich haben will. Ich suchte lange nach Antworten, nach Heilung, nach einem Ort, an dem mein Schmerz endlich still wird.
Ich begann, mich intensiv mit spirituellen Heilmethoden zu beschäftigen: Reiki, Prana, Energiearbeit - alles, was mir irgendwie Hoffnung versprach. Ich war bereit, mich auf alles einzulassen, denn meine Seele schrie nach Erlösung, nach Frieden, nach einem Weg zurück zu mir. Doch obwohl ich vieles spürte, berührte nichts davon mich wirklich in der Tiefe, in meinem innersten Kern. Bis ich den Ruf meiner Seele endlich hören konnte - klar und unüberhörbar. Als ich mit der Tierkommunikation begann, wusste ich, dass ist mein Weg: Tieren helfen. Tieren eine Stimme geben.
Meine Neugier brachte mich immer weiter und weiter. Endlich kam ich in Berührung mit energetischen Techniken der neuen Zeit, wonach ich mich so lange sehnte.
-
Die Zirbeldrüsen-Techniken war der Beginn, mein Energiefeld zu reinigen und neu auszurichten. Und die ersten körperlichen Heilungen dauerhaft zu spüren.
-
Die kosmische Organanatomie half mir, die Sprache meiner Organe zu verstehen und sie energetisch zu klären.
-
Die lemurianischen Kristalle öffneten eine Verbindung zu meiner spirituellen Herkunft - zu einer Weisheit, die ich längst in mir trug.
-
Der Medialer Heiler führte mich über die Wurzeln tiefster Blockaden dorthin, wo Schmerz, Muster und Erinnerungen gespeichert lagen. Diese konnten Woche für Woche mit der Generationsarbeit aufgelöst werden.
-
Durch die Aminosäuren habe ich gelernt, dass unsere Urbausteine des Lebens wieder spürbar sind.
-
Beim Mangel des Nichts wurde mir klar, wie alle Krankheiten im Nebel des Nichts verschwinden.
Durch die mediale Heilarbeit, durch meine Hände und durch meine Seele darf ich jeden Tag erleben, wie es mich zurück in meine Kraft bringt. Es fühlt sich so an, als hätte ich mich selbst Stück für Stück wieder zusammengesetzt - nicht zu dem Menschen, der ich früher war, sondern zu der, die ich schon immer war, tief in meinem Innersten. Heute lebe ich. Wirklich. Voll und ganz.
Meine Berufung
Heute bin ich frei von Schmerzen - körperlich und seelisch. Heute kann ich laufen, tanzen, atmen, lachen - nicht nur mit meinem Körper, sondern mit jeder Zelle meines Seins. Ich gehe durch Wälder spazieren, spüre die Erde unter meinen Füßen, den Wind auf meiner Haut, das Leben in mir.
Täglich bin ich draußen mit meinen Hunden im Einklang mit der Natur, mit dem Kosmos, mit meinem Herzen. Auch mein Wunsch heute wieder Fußball spielen zu können hat sich bewahrheitet. Ich habe nicht nur meinen Körper geheilt. Ich habe meine Seele befreit. Ich sehe das Leben heute mit anderen Augen: Bunter, Weiter, Tiefer, Wahrhaftiger.
Ich bin nicht mehr auf der Suche ich bin angekommen. In mir und In meinem Körper. In meinem Herzen. In meiner Aufgabe.
Und genau das ist heute meine Mission, dich daran zu erinnern, wer du wirklich bist. Dich sanft zurückzuführen zu dem Teil in dir, der nie verloren war - nur vielleicht lange überhört wurde. Dir zu zeigen, dass du nicht kaputt bist. Nicht falsch. Nicht zu viel. Nicht zu wenig. Sondern, dass in dir ein Licht brennt, auch wenn du es gerade nicht spüren kannst. Ein Licht, das immer schon da war. Ein Licht, das dich zurück nach Hause führen will.


Willkommen in meiner Welt der Frequenzen für Mensch und Tier.


Erwecke auch du dein Licht in Dir. Ich begleite dich sehr gerne auf diesem Weg:
Mit allem, was ich bin.
Mit allem, was ich erlebt, gefühlt und geheilt habe.
Mit meinem Herzen.
Mit meiner tiefen Verbindung vom Unsichtbaren der geistigen Welt bis hin zum Hier und Jetzt.
Denn wenn ich all das überleben und verwandeln konnte, dann kannst du das auch. Und du musst es nicht alleine tun.
Ich bin hier und ich sehe dich.
Mit deiner Geschichte, deinem Schmerz, deinen Herausforderungen und mit deinem Mut.
Ich freue mich auf dich. Mach´ den ersten Schritt und kontaktiere mich.

